Der wahre Return on Investment der HCM-Vereinfachung – Was die Forrester-Studie konkret belegt
Wenn die Komplexität der Belegschaft ein finanzielles Risiko darstellt, ist Einfachheit keine Option mehr. Eine neue TEI-Studie von Forrester Consulting, die von Dayforce in Auftrag gegeben wurde, zeigt, welche Veränderungen eintreten, wenn Organisationen Human Resources, Entgelt, Workforce Management, Talent und Analysen auf einer einzigen KI-gestützten Mitarbeiterplattform konsolidieren.

Inhaltsverzeichnis
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Niemand muss Sie daran erinnern, dass die Komplexität der Belegschaft steigt.
Sie erleben es täglich.
Zwischen wachsendem Compliance-Druck, hoher Fluktuation unter Frontline-Mitarbeitern, Risiken in der Entgeltabrechnung und steigenden Erwartungen an KI-gestützte Effizienz jonglieren viele Führungskräfte mehr Systeme, mehr Daten und mehr Entscheidungen als je zuvor – ohne zusätzliche Zeit oder Ressourcen.
Doch das eigentliche Problem ist nicht die Komplexität an sich. Es ist der Versuch, sie mit veralteten Systemen zu beherrschen, die unnötige Risiken schaffen und Kosten in die Höhe treiben.
Eine aktuelle Total Economic Impact™-Studie von Forrester Consulting, beauftragt von Dayforce, untermauert mit klaren Kennzahlen, was möglich wird, wenn Komplexität durch konsequente Vereinfachung im großen Maßstab beherrscht wird – und welchen messbaren Mehrwert Organisationen erschließen, wenn Human Resources, Entgeltabrechnung, Workforce Management, Talent und Datenanalyse in einem gemeinsamen System und einheitlichen Datenmodell zusammenwirken.
Die Kosten der getrennten Arbeit
Forrester befragte Führungskräfte aus Gesundheitswesen, Einzelhandel, Finanzsektor, Produktion und Luftfahrt – Organisationen mit großen, stundenbasierten Belegschaften und komplexen operativen Anforderungen.
Trotz unterschiedlicher Branchen war die Ausgangssituation nahezu identisch.
HR- und Entgelt-Teams sowie Führungskräfte an der Front arbeiteten mit einem Flickenteppich aus Altsystemen und Insellösungen: getrennte Anwendungen für unterschiedliche Phasen des HCM-Lebenszyklus. Daten mussten manuell abgeglichen werden. Fehler waren an der Tagesordnung. Entgeltzyklen erzeugten Belastungsspitzen für Systeme und Mitarbeiter. Manager investierten Stunden in die Anpassung von Einsatzplänen. Beschäftigten fehlten Self-Service-Optionen und Transparenz.
Die Folgen?
- Entgeltkorrekturen häuften sich in nahezu jedem Zyklus.
- Compliance-Risiken in unterschiedlichen Rechtsräumen.
- Frustration an der Front und steigende Fluktuation.
- Gefangen im Tagesgeschäft statt mit Fokus auf nachhaltige Wertschöpfung.
Für Führungskräfte war das längst kein HR-Thema mehr. Es war ein geschäftskritisches Problem, das Handlungsfähigkeit und Vertrauen beeinträchtigte.
Der Wandel: Einfachheit im großen Maßstab mit einer einzigen KI-gestützten Mitarbeiterplattform
Die Organisationen der Studie erreichten einen Wendepunkt. Schrittweise Korrekturen waren nicht länger vertretbar – weder gegenüber Aufsichtsgremien noch Regulatoren oder Führungskräften an der Front, die schnellere Antworten forderten. Der Versuch, fragmentierte Systeme zu modernisieren, verschärfte die Probleme und verwischte Verantwortlichkeiten. Konsolidierung war kein IT-Projekt, sondern eine strategische Geschäftsentscheidung.
Statt KI an isolierte Tools anzudocken, bündelten diese Organisationen HR, Entgeltabrechnung, WFM, Talent und Datenanalyse auf der Dayforce Plattform. So arbeiteten sie mit einem einheitlichen Datenmodell und integrierter Intelligenz direkt in den Workflows – von kontinuierlicher Entgeltabrechnung über Einsatzplanung und Reporting bis hin zu Self-Service.
Die Effekte waren schnell sichtbar und klar messbar.
Die finanzielle Realität: Return on Investment ohne Hype
In der von Forrester modellierten zusammengesetzten Organisation sprechen die Zahlen für sich:
- 176 % Return on Investment
- 6,8 Mio. $ Kapitalwert
- Amortisation in weniger als sechs Monaten
Für Führungskräfte, die Investitionen klar rechtfertigen müssen, setzen diese Werte einen belastbaren Maßstab. Keine Vision, sondern eine realistische Benchmark für das, was Konsolidierung leisten kann.
Diese Ergebnisse wurden nicht von einer Funktion oder einem Modul angetrieben. Die Resultate entstanden nicht durch ein einzelnes Modul. Sie resultieren aus einem neuen Betriebsmodell mit einer KI-gestützten Mitarbeiterplattform, die Prozesse vereinfacht, Risiken reduziert und Wert entlang des gesamten Belegschaftszyklus freisetzt.
Diese Ergebnisse sind nicht hypothetisch.
Die vollständige Forrester TEI-Studie (nur auf Englisch verfügbar) beschreibt detailliert, wie Unternehmen Risiken reduzierten, Arbeitskosten senkten, die Effizienz steigerten und innerhalb von weniger als sechs Monaten einen ROI erzielten – und welche Veränderungen dafür notwendig waren.Zugriff auf die vollständige Studie
Was sich geändert hat – und warum es entscheidend war
Was sich geändert hat – und warum es entscheidend war
- Durch die Zusammenführung von Entgelt und WFM in einem System entfiel ein Großteil manueller Abstimmungen, während Echtzeit-Transparenz über Stunden und Vergütung entstand. Teams konnten außerplanmäßige Entgelte sicherer verarbeiten und Folgerisiken minimieren.
- Forrester bezifferte eine Reduktion des Entgeltaufwands um 35 %, was über drei Jahre Einsparungen von 1,4 Mio. $ durch weniger Fehler und Korrekturen bedeutete.
- • Eine Führungskraft beschrieb den Wandel von „dreimal so lange“ zu einer stabilen, präzisen und planbaren Abwicklung, selbst bei komplexen Entgeltregeln.
- • Organisationen mit getrennten Zeit- und Entgeltsystemen tragen diese Kosten häufig in jedem Zyklus weiter, mit verspäteten Fehlern und begrenzter Flexibilität für Beschäftigte.
Die Führungskräfte an der Front gewannen wertvolle Zeit zurück
- Vorlagenbasierte Planung und selbst initiierte Schichtwechsel reduzierten kontinuierliche Eingriffe durch das Management.
- Manager verbrachten 60 % weniger Zeit mit Einsatzplänen. Dies schuf in drei Jahren nahezu 4 Mio. $ Produktivitätswert.
- Die gewonnene Zeit floss in Kunden, Teams und operative Exzellenz statt in Administration.
- In fragmentierten Systemen bleibt Einsatzplanung oft manuell – ein stiller Produktivitätsverlust.
Mitarbeiter blieben länger, wenn sie mehr Kontrolle erhielten
- Forrester identifizierte eine 20%ige Reduktion der Fluktuation bei Stundenkräften – 2,6 Mio. $ an vermiedenen Rekrutierungs- und Schulungskosten.
- Führungskräfte berichteten von schneller Akzeptanz der Tools und spürbar höherer Zufriedenheit ohne umfangreiches Change Management.
- Ohne Transparenz entstehen Fluktuationskosten oft zeitverzögert und mit steigenden Einstellungsaufwänden und instabilen Servicelevels.
Altsysteme und ihre versteckten Kosten abschaffen
- Die Konsolidierung reduzierte Systemvielfalt und IT-Abhängigkeiten deutlich.
- Forrester bezifferte 2,6 Mio. $ Einsparungen allein durch die Stilllegung veralteter Systeme.
- Weniger Integrationen, weniger Ausfälle, schneller Zugriff auf verlässliche Daten.
- Organisationen mit überlappenden Lösungen zahlen weiter für Komplexität – in Geld, Risiko und operativer Belastung.
Von operativer Effizienz zu strategischer Wirkung
Neben quantifizierbaren Vorteilen betonte Forrester Effekte, die Führungskräfte zwar schwer beziffern konnten, aber unmittelbar spürten:
- Reduzierte ungeplante Überstunden durch Echtzeit-Sichtbarkeit.
- Schnellere Audits und stärkere Compliance-Position.
- HR-Teams mit Fokus auf Strategie statt Administration.
- Schnelleres Onboarding von Akquisitionen mit weniger IT-Reibung.
- Fundiertere Entscheidungen auf CFO- und CIO-Ebene.
Organisationen sparten nicht nur Kosten. Sie veränderten grundlegend, wie Arbeit organisiert und gesteuert wird.
Warum das jetzt wichtig ist – insbesondere im Kontext von KI
Viele Führungskräfte sind der KI-Debatte überdrüssig. Der Handlungsdruck ist hoch, zugleich wachsen die Zweifel: Wie steht es um Datengovernance und Compliance? Liefert künstliche Intelligenz echten Mehrwert oder nur zusätzlichen Lärm?
Was diese Studie deutlich macht, ist nicht KI um der KI willen. Entscheidend ist verantwortungsvoll integrierte Intelligenz in einem einheitlichen HCM-System, in dem Datenintegrität, Sicherheit und Compliance von Beginn an verankert sind, nicht als nachträgliche Ergänzung.
Genau darin liegt der Unterschied: Automatisierung, die Vertrauen stärkt, statt fragmentierte Strukturen, die Risiken weiter erhöhen.
Die Erkenntnis: Einfachheit ist eine Wachstumsstrategie
Die zentrale Botschaft dieser Studie ist klar.
In einer Welt wachsender Belegschaftskomplexität verschaffen sich jene Organisationen einen Vorsprung, die konsequent vereinfachen. Nicht indem sie weniger tun, sondern indem sie die richtigen Dinge klarer, sicherer und mit messbarem Mehrwert umsetzen.
Laden Sie die Forrester Total Economic Impact™-Studie herunter, um Methodik, Annahmen und quantifizierte Ergebnisse im Detail nachzuvollziehen.
Überprüfen Sie die vollständige Analyse.