Blogeintrag
Kurzfassung
22. Mai 2026

Plattform trifft Verantwortung Dayforce und PwC setzen neue Maßstäbe

Viele HR-Transformationen scheitern, weil Technologie und operative Kompetenz nie wirklich zusammenkommen: Eine Plattform wird eingeführt, aber nicht nachhaltig betrieben. Das Beratungshaus begleitet die Implementierung, verliert jedoch den laufenden Betrieb aus dem Blick.  
Genau diesen Bruch adressiert nun die vertiefte Kooperation zwischen Dayforce und PwC Deutschland. Das gemeinsame Angebot geht weit über eine übliche Kooperation hinaus. 

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Inhaltsverzeichnis

Software und Service aus einem Modell

Die Aufgabenteilung ist klug und einfach: Dayforce stellt die Plattform, PwC die operative Umsetzung. Gemeinsam entsteht eine integrierte Lösung, die den gesamten HR-Lebenszyklus abdeckt – von der Strategie bis zur monatlichen Entgeltabrechnung.

Enorme Wirkung der Partnerschaft

„Es geht um ein neues digitales Betriebsmodell, das Technologie und Menschen zusammenbringt“, sagt Tobi Goers, Country Manager DACH bei Dayforce und fügt an: „Technologie allein löst kein einziges HR‑Problem. Echter Mehrwert entsteht erst, wenn Plattform und operativer Betrieb wie Zahnräder ineinandergreifen.“

Till Lohmann, Workforce Transformation Leader bei PwC Deutschland, ergänzt: „Der Markt honoriert heute keine reinen Go-Lives mehr, sondern nachhaltige Wertrealisierung über den gesamten HR-Lebenszyklus hinweg. Genau das ist der Anspruch dieser Partnerschaft.“

In der Praxis ergänzen sich beide Seiten perfekt:
Dayforce liefert die technologische Basis – eine vollintegrierte HCM-Cloud-Plattform, auf der alle HR-Kernprozesse sowie Zeitwirtschaft und Payroll aus einer einzigen Datenquelle laufen.

PwC bringt die Implementierungs- und Betriebskompetenz - Change Management, Prozessoptimierung, Compliance-Expertise und Managed Services für den laufenden Betrieb.

Das Ergebnis ist eine durchgängige Transformationslogik zweier Anbieter, von der HR-Zielarchitektur über die Einführung bis zum revisionssicheren Alltagsbetrieb.

„Frontline‑Teams, Manager und die Payroll interessiert es nicht, wo HR aufhört und wo IT anfängt. Sie brauchen eine einfache und einheitliche Erfahrung auf einer Plattform“, beschreibt Tobi Goers den Anspruch an die gemeinsame Lösung.

Warum jetzt?

Drei Kräfte wirken in wachsender Weise gleichzeitig auf das Personalmanagement ein und verstärken sich gegenseitig:
 

  1. Regulatorische Verdichtung: Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht werden immer komplexer. Stetig neue Meldepflichten, eine Flut an einschlägiger Rechtsprechung und internationale Compliance-Anforderungen erhöhen den Druck auf die Entgeltabrechnung in den Unternehmen permanent.

  2. Fachkräftemangel: Qualifizierte Lohnexperten sind schwer zu finden und zu halten. Das innerbetriebliche Wissen konzentriert sich in der Folge auf wenige Köpfe. Das ist ein enormes strukturelles Risiko.

  3. Steigende Erwartungen an HR: Die Personalabteilung soll nicht mehr nur abrechnen und verwalten. Datenbasierte Personalentscheidungen, ein integriertes Talent Management und eine Mitarbeitererfahrung auf Augenhöhe mit anderen Unternehmensfunktionen sind längst zur Pflicht geworden.

Diesen drei Kräften kann mit fragmentierten Einzellösungen kaum wirkungsvoll begegnet werden. Ein integrierter Ansatz ist Trumpf - nur so lassen sich Stabilität, Skalierbarkeit und strategische Handlungsspielräume gleichermaßen sicherstellen.

Kein Kontrollverlust

Viele HR-Verantwortliche fürchten bei Outsourcing-Diskussionen einen gefährlichen Kontrollverlust und bleiben skeptisch. Doch in der Praxis ist das Gegenteil der Fall, wenn die Managed Services korrekt aufgesetzt sind. Klar definierte Modelle ermöglichen eine gezielte Auslagerung administrativer Tätigkeiten, ohne die Steuerungsfähigkeit zu verlieren. Das Ergebnis ist mehr Freiraum für die wirklich wertschöpfende Personalarbeit.

Nach der praktischen Umsetzung laufen Routineprozesse, Compliance-Monitoring und die operative Payroll zuverlässig im Hintergrund. Das Personalmanagement fokussiert sich auf Personalplanung, Talent Management und strategische Entscheidungen. Die Datenbasis für diese zentralen Tätigkeiten liefert die Dayforce-Plattform, während PwC die operative Verlässlichkeit garantiert.

Globale Skalierbarkeit macht den Unterschied

Für international agierende Unternehmen ist dieser Ansatz besonders relevant. Unterschiedliche Länderlösungen, getrennte Datensilos und fehlende Transparenz über Landesgrenzen hinweg sind bekannte Probleme mit vielen Risiken.

Dayforce bietet hier eine global integrierte Plattform: HR, Zeitwirtschaft sowie Payroll aus einer Hand und in einer Datenlogik. PwC ergänzt mit seiner exzellenten länderspezifischen Compliance-Expertise und dem operativen Know-how für internationales HR-Management.

Dieses exzellente Zusammenspiel stellt sicher, dass Mitarbeiter in der Fertigung ebenso von verlässlichen Schicht‑ und Zeitabrechnungen profitieren wie Angestellte im Büro von transparenten Entwicklungsperspektiven.

Was können Unternehmen jetzt tun?

Wie kann die notwendige Modernisierung der HR-Infrastruktur gelingen, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden und ohne in drei Jahren wieder an denselben Punkt zurückzufallen?

Die Zusammenarbeit von Dayforce und PwC Deutschland bietet darauf eine klare und erprobte Antwort in Form einer belastbaren Formel:

Plattform + Managed Services = integrierte Lösung für den ganzen HR-Lebenszyklus

Wer die Entgeltabrechnung und das strategische Personalmanagement heute zukunftssicher aufstellt, entscheidet damit über die künftige Handlungsfähigkeit von HR als strategischer Funktion im Unternehmen.

Machen Sie Ihre HR fit für morgen!
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Weitere Einzelheiten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Dayforce.
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